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    Heidenheim ist aufgestiegen

    30. Mai 2009

    Bereits am vorletzten Spieltag haben die Fußballer des 1. FC Heidenheim heute alles klar gemacht: Mit dem 2:0-Sieg über den KSC II ist der Aufstieg in die 3. Liga perfekt. Auch wenn jetzt erstmal kräftig gefeiert wird, kommt sicherlich allen Beteiligten bald ins Bewusstsein, dass dies ganz neue Dimensionen des Sports sind, in die die Heidenheimer jetzt eintreten. Die Stadt wird auf jeden Fall mehr im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stehen als bisher – auch wenn mancher alte Heidenheimer Fußballfan fast schon bedauert, dass die beschaulichen Zeiten im lauschigen Albstadion nun endgültig vorbei sind.

      Geschrieben von Silja Kummer


    Was “Freie” so erleben

    28. Mai 2009

    Zeitungsarbeit weitet den Horizont. Das gilt auch und vielleicht gerade für junge Mitarbeiter, die von der Redaktion aus immer mal wieder wo hingeschickt werden, wohin sie aus eigenem Antrieb nie gelangt wären.

    “Ja, das war mal wieder ein wirklich interessanter Abend”, schrieb mir heute mittag eine Schülerin, die als “freie Mitarbeiterin” für die HNP tätig ist. “Diesmal war das Publikum nicht 10 abwärts, wie bei der Kinderoper (“Vampyr für Kids”, al), sondern 90 aufwärts”. Die Mitarbeiterin wägt Reaktionen ab und folgert: “man hatte mit den Älteren auf jeden Fall mehr zu lachen. Da konnte man was erleben. Wir kamen in dieses Hotel, in den besagten Raum – und dachten zuerst, wir wären im Heidenheimer Seniorenclub gelandet. Doch wie sich herausstellte, waren wir genau richtig . . . Wir hatten auf jeden Fall bei der einen oder anderen Bemerkung aus dem Publikum mit dem Lachen zu kämpfen”.

    Der Text über die Vorstellung des neuen Programms des Ulmer Stadtheaters, präsentiert u.a. vom Intendanten selber, wird morgen in der HNP veröffentlicht. Man kann der Mitarbeiterin jedenfalls bestätigen, dass sie es gut geschafft hat, was sie in ihrem Begleitschreiben erhofft: “Uns ist hoffentlich gelungen, das Ganze doch recht interessant zusammen zu fassen”.

    Das Begleitschreiben hat auch ein Post scriptum, ein nettes Wortspiel im übrigen: “Der Saal war definitiv ein “weißes Feld” _ zumindest, was die Haarfarbe der Anwesenden anging”. Ich glaube, unsere junge Mitarbeiterin hat da nicht gefremdelt!

    Oben übrigens eine Spielszene, nachempfunden der ARD-Kultserie “Ein Herz und eine Seele” mit Ekel Alfred.

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    In memoriam Gottfried Roller

    25. Mai 2009

    Vor diesem Treffen hatte ich Bammel; und selten ist mir auch, trotz zwei Jahrzehnten journalistischer Routine, ein Artikel so schwer gefallen wie das HNP-Hoimet-Feuilleton über Gottfried Roller. Wie soll man, selbst auf 200 oder 250 Zeilen, einer so vielseitigen, prägnanten, facettenreichen Persönlichkeit auch nur einigermaßen gerecht werden? Würde ich ihm, der in seinem Wirken immer ganz maßgeblich auf “Augenhöhe” achtete, nach Veröffentlichung noch in die Augen schauen können?

    Ich zitiere mich da mal selber in meinem vor drei Jahren erschienenen Artikel: “,GoRo’ kürzelt er; und als es zum beiderseitig mit Spannung erwarteten Treffen kommt, zum Go-to-Ro, begrüßt einen zunächst eine Puppe an der Klappe seiner Haustür. Das lange Gespräch war beileibe kein Monolog. Und siehe, es ergab sich: Pfarrer und Journalist muss gar kein unüberbrückbarer Gegensatz sein. Grund genug für eine empatische Beschreibung eines couragierten Christenmenschen, trotz 270 Zeilen (!) hochgradig lückenhaft . . . ”

    Er nahm mich nach Veröffentlichung am Arm, sah mir tief in die Augen – und sagte: “So gut bin ich doch gar nicht . . . “. So war er.

    “War”: Denn Pfarrer i.R. Gottfried Roller ist tot. Eine der packendsten Persönlichkeiten Heidenheims starb kurz nach seinem 83. Geburtstag. Sein Nachruf steht morgen in der HNP; am Freitag (13 Uhr) ist Trauergottesdienst. Wer ihm dort die letzte Ehre erwesen möchte, sollte rechtzeitig kommen.

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    “Bitte in Ruhe durchsehen”

    25. Mai 2009

    Mukoviszidose ist die häufigste Erbkrankheit. Jeder 20. Deutsche trägt das entsprechende Gen in sich; statistisch gesehen bekommt jede 400. Familie ein Muko-krankes Kind.

    Und wer früher diese Krankheit hatte, lebte meist nicht lange; die meisten starben in Jugendjahren. Doch die Medizin hat in den letzten 20 Jahren erhebliche Fortschritte gamacht: Ich habe diese Tage mit einer 38jährigen Heidenheimerin gesprochen, die an Mukoviszidose leidet, die Lehrerin ist und verheiratet, die einen quicklebendigen Sohn hat – und eben doch eine Lebensperspektive und auch eine Lebensqualität, die sich von der eines “normalen” Menschen ganz erheblich unterscheidet.

    Diese Frau ist so intelligent wie sympathisch – und in einem Gespräch mit mir war sie auch ebenso offen. Sie ist bereit, einen Artikel über sich schreiben zu lassen – verständlich freilich, dass sie nach Möglichkeit nicht erkannt werden möchte. Wer will schon gerne beständig als “die Kranke” angesprochen werden – oder gar als vermeintlich “Todgeweihte” Mitleid von Wildfremden erhalten.

    Natürlich versuche ich mit großer Sorgfalt, den “Fall” möglichst konkret und für die HNP-Leser nachvollziehbar umzusetzen, aber meine sympathische Gesprächspartnerin für Fremde eben doch nicht identifizierbar zu machen. Eine journalistische Gratwanderung. Mir war aber wichtig, dass das Gespräch von beiden Seiten als vertrauensvoll erlebt wird. Und einem Journalisten vertraut ja nun nicht eben jeder gleich.

    Ich habe eben “Viktoria M.” (so nenne ich sie im weitestgehend fertiggestrellten HNP-Artikel) den Text geschickt: Ich fühle mich selber wohler, wenn sie ihn vor Veröffentlichung gegenliest.

    In diesem Fall bricht mir da kein Zacken aus der Krone, denn das Objekt der Berichterstattung vor Publikation um Zustimmung zu bitten, verstößt eigentlich gegen den journalistischen Ehrenkodex. Unverstellbar: Man schreibt, z.B. jetzt vor den Wahlen, über einen Politiker – und fragt ihn dann, ob er mit dem Text einverstanden ist? Nein, das gibt’s nicht!

    Aber bei “Viktoria M.” liegt der Fall anders. Da geht es, letztlich, um Existenzielles. Mir ist auch ein nochmaliges Gespräch mit ihr wichtig. Hier gilt, wie auch bei jeder Kritik: Ich will dem/der Betroffenen ohne schlechtes Gewissen in die Augen schauen können. Das Gespräch mit ihr war jedenfalls eines der Art, über das man so sagen würde: Es hat mich bereichert.

    Wann der Text erscheint? Es ist jedenfalls ein ziemlich unkurzer Artikel. Und der braucht Platz!

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    Zur rechten Zeit am richtigen Ort

    25. Mai 2009

    Tommy Gottschalk mit anderen Prominenten

    Tommy Gottschalk mit anderen Prominenten

    Mehr als 600.000 Menschen feierten am Samstagabend (hier Sonnabend genannt) in Berlin auf der 1,5 Kilometer langen Festmeile den 60. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Mit dabei waren auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der wiedergewählte Bundespräsident Horst Köhler. Auf der Südbühne am Brandenburger Tor moderierte zunächst Thomas Gottschalk, später dann Kai Pflaume. Und dann kam die Überraschung: Mit Sonnenbrillen und Stetson Hüte kamen sie auf die Bühne. Die Band, wurde mit Westernimage und der Adaption von Hits im Countrystyle erst Kult. Beim Brenzpark Open-Air sind sie in Heidenheim zu erleben. Noch vor kurzem führte ich telefonisch ein Interview mit dem Gründer der Band für die HNP. Wer weiß, über welche Band ich spreche? Viele der gekommenen Festmeilenbesucher fingen an zu tanzen – ich auch.

      Geschrieben von admin


    S’Pferdle im Stall

    22. Mai 2009

    Der scheidende Ärztliche Direktor des Heidenheimer Klinikums hatte sich ausdrücklich gefreut über das Geschenk des Landrats: “Ich habe mir das Pferdle gewünscht. Sonst hätte ich es mir noch kaufen müssen”, lächelte Dr. Wolfram Voigtländer beim offiziellen Abschieds-Festakt (siehe heutige HNP).

    Hätte ich das gestern nicht geschrieben (plus zwei Seiten Kultur gemacht), wäre ich an der Grabungsstelle vorbei geradelt: Die vatertägliche Albuch-Lone Radrundfahrt führt auch durchs Lonetal. 115 km wollte ich radeln; der Feiertagsdienst hat’s verhindert. So blieb mir nicht nur der Aufstieg von Geislingen-Eybach nach Treffelhausen erspart (muss ich wohl so mal ausprobieren), sondern auch ein heftiger Guss von oben. So bin ich am Vatertag wenigstens trocken geblieben.

    Übrigens: Der Halbmarathon von Bopfingen nach Nördlingen (“Ipf-Ries”) am letzten Wochenende war wunderschön.

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    Mensch, mein Deutschlehrer!

    18. Mai 2009

    Von Anbeginn an bin ich Juror für den (regionalen) Josef-Mühlberger-Literaturpreis, der alle zwei Jahre und gestern das 8. Mal verliehen wurde. Ich hatte nun die Ehre, in Eislingen, wo der Literat und Kulturjournalist Mühlberger lebte, die Laudatio auf den Preisträger zu halten.

    Wie das so ist: Danach steht man noch ein bisschen zusammen, redet mit diesem, tratscht mit jenem. Und da nähert sich mir, der ich gerade in ein Zweiergespräch vertieft war, ein älterer Herr, der offenbar mit mir in Kontakt treten möchte, der mir aber unbekannt ist. So viel Synchronizität ist auch Männern möglich, dass sie mit dem einen reden und den anderen mustern - und dabei kommt in mein altes Hirn nach so zehn oder 20 Sekunden die Erleuchtung: Mensch, das könnte doch mein ehemaliger Deutschlehrer sein!

    Ich habe 1975 das Abitur gemacht; und bis kurz zuvor war für mich das Studienfach und folglich auch der Beruf nicht so hundertprozentig zwingend. Ich wollte aber dann Germanistik studieren _ weil ich einen feinen Deutschlehrer hatte, den Dr. Zuber, der mir durchaus ein wenig renitentem Nach-68er ein Vorbild war. Ein feiner, feinsinniger, sehr unaufdringlicher Herr. Ich will Deutsch studieren, war mir schließlich klar, und wohl auch Deutschlehrer werden.

    Ich habe Germanistik studiert, war da nicht unerfolgreich, durfte promovieren (wie mein Vorbild, den ich deshalb seinerzeit auch als Student einmal aufgesucht habe) – und wurde dann doch nicht Lehrer, sondern Journalist. Bei “Zeitung in der Schule”, bei “Berufsorientierung” oder div. Praktika behaupte ich aber immer mal wieder, noch immer einen gewissen “pädagogischen Furor” zu besitzen. Das ist ein bisschen ironisch – und doch auch wieder nicht, denn ein wirklicher “Furor” steckt weder in meinem pädagogischen Vorbild noch in mir.

    Dennoch bleibt festzuhalten: Ohne meinen Deutschlehrer Dr. Zuber in 12 und 13 stünde ich jetzt nicht da, wo ich bin. Und jetzt kommt der eigens zur Mühlberger-Preisverleihung nach Eislingen, um nach 34 Jahren Kontakt aufzunehmen zum ehemaligen Schüler. Ich fühlte mich geehrt! Und habe ihm das auch gleich gesagt. Natürlich haben wir einige alte Erinnerungen ausgetauscht; und vom Lehrer zu erfahren, wie man selber als Jugendlicher “war”, ist ja auch mit 53 noch interessant.

    Ohne darauf zu drängen, hatte dieser Lehrer großen Einfluß. Es hat auch ihm gutgetan, zu beobachten, dass aus seinem ehemaligen Schüler durchaus was geworden ist. Und er hat sich gefreut über mein spontanes, dafür um so herzlicheres und ehrlicheres “Dankeschön!”  Dr. Zuber hat geholfen, mit feinem Vorbild, die entscheidende Weiche stellen. Noch einmal: Danke!

    PS.: Kleiner Zufall, doch passend – zwei Töchter haben am Abend zuvor noch die “Feuerzangenbowle”-DVD herausgeholt und den uralten Schulklassiker angeschaut. Auch dabei geht es ja um maßgebliche Prägungen durch bestimmte Lehrer!

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    Erkundungstour durch die Redaktion

    15. Mai 2009

    In dieser Woche bekam die HNP vorübergehenden Zuwachs: Die drei Bogy-Praktikantinnen (im Bild von links) Lisa Schmid, Stephanie Weis (beide Max-Planck-Gymnasium Heidenheim) und Ines Mainka (Margarete-Steiff-Gymnasium Giengen) schnupperten im Rahmen der Berufsorientierung Redaktionsluft. In den interessanten fünf Tagen haben die 17-Jährigen selbst Artikel verfasst und Interviews geführt. Eine Besichtigung im Kunstmuseum, ein Besuch beim Herbrechtinger Blockflötenensemble mit älteren Damen und die Montagsumfrage waren Teil der Erkundungstour. Und dann noch dieser Blog-Eintrag, natürlich.

      Geschrieben von admin


    Neue urälteste Schönheit

    15. Mai 2009

    Eine “Schönheit”, im eigentlichen oder auch im unreflektierten Sinne des Wortes, ist sie nicht, die “Venus vom Hohlen Fels”, die Prof. Conard diese Woche so öffentlichkeitswirksam auf Schloss Hohentübingen präsentiert hat. “Unser” Mammut vom Vogelherd, nun gar zu schweigen von “unserem” Pferdle, sind viel schöner, viel expressiver und auch abbildhafter.

    Die Venus hingegen schaut auf den ersten Blick aus wie ein fleischiger Broiler. Trotzdem ist sie unglaublich attraktiv: Nicht wegen ihrer großen Brüste, sondern weil sie nichts weniger als die erste Selbstdarstellung der Menschheit ist. Kaum treffen “wir” (resp. Homo sapiens sapiens) in Mitteleuropa oder meinetwegen hier: auf der Schwäbischen Alb ein, haben wir hoch-, ja höchstentwickelte Kunst. Da ist nichts “primitiv”.

    Auch die “Venus” ist nicht primitiv; sie ist wohl eine (Männer-) Projektion – ein 40.000 Jahre altes Sinnbild der Fruchtbarkeit.

    Nebenbei: Wir dürfen noch weiteres erwarten bis zur Eröffnung der großen “Eiszeit”-Kultur-Landesausstellung im September. “Unser” Vogelherd könnte schon noch anstänkern gegen die Schönheit vom Alb-Donau-Kreis. Aber ich weiß: Das ist nicht nur kein Lokalpatriotismus, sondern kleinlicher Regional-Chauvinismus.

    Freuen wir uns einfach über die vielen absolut singulären neuen Funde aus “unserer” allerfrühesten Vergangenheit. (Foto: dam)

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    “No drama”

    13. Mai 2009
    @Berliner Philharmoniker

    @Berliner Philharmoniker

    Gerade komme ich aus der Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker. In der Pressestelle absolviere ich ein Praktikum für 1 Monat. Es ist wirklich interessant, die Dinge einmal von der anderen Seite zu sehen. Elisabeth Hilsdorf, Pressesprecherin der Berliner Philharmoniker, und ihre zwei Mitarbeiterinnen Marieluise Schneider und Mareike Looft schauen immer durch die Brille des Redakteurs. Sie wissen, wie Journalisten arbeiten, welche Informationen sie wann aufwelche Weise bekommen möchten.

    Zurück zur Pressekonferenz: Die Pressemappen waren alle vorbereitet und schon kam auch ein ganzer Schwung voller Journalisten und Förderer. Sir Simon Rattle – gestern aus USA angereist – nahm auf dem Podium Platz.

    Bald stellte ein Journalist die Frage: Wie lange Sir Simon Rattle den Berliner Philharmonikern treu bleiben würde. Denn beim Deutschen Symphonie Orchester Berlin wurde erst vor kurzem bekannt gegeben, dass der Dirigent Ingo Metzmacher seinen Vertrag nicht über 2010 verlängern wird.

    Der Chefdirigent Sir Simon Rattle meinte dazu: “No drama”. Bis 2018 wird er am Dirigentenpult des Orchesters stehen. Die Verlängerung für seinen bis 2012 laufenden Vertrag werde er im September unterschreiben.

    Intendantin Pamela Rosenberg bestätigte auch, dass sie 2010 mit Erreichender Altersgrenze aus dem Amt scheidet. Zur Zeit werde nach einem Nachfolger gesucht.

    Das war nur ein kurzer Einblick und die großen News von den Berliner Philharmonikern. Die Proben für Mendelssohns Elias fürs Wochenende laufen bereits. Das Konzert wird einmalig – und die Akustik im Konzertsaal ist unglaublich! Leider ist das Konzert bereits ausverkauft. Wer das Konzert aber per Internet anschauen möchte, kann sich bei der Digital Concert Hall einloggen und dort Tickets erwerben. Schon wenige Tage nach der Live-Ausstrahlung wird jeder Mitschnitt in einem Video-Archiv abrufbar. So etwas ist weltweit einmalig.

    Saal von innen. Foto: Reinhard Friedrich/@Berliner Philharmoniker

    Saal von innen. Foto: Reinhard Friedrich/@Berliner Philharmoniker

      Geschrieben von admin