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    Gar nicht giftig!

    25. Februar 2009

    Nach einem halben Jahr Volontärszeit kann ich sagen, dass ich schon einige schöne Termine hatte, die mich auch auf interessante Menschen treffen ließen. Was ich aber gestern bei einem Termin für die Sonntagszeitung erleben durfte, war etwas ganz Besonderes: Der Weg führte mich nämlich nach München in die Reptielienauffangstation unter der Leitung von Dr. Markus Baur. “Was hat das jetzt mit dem Kreis Heidenheim zu tun?”, fragen Sie sich jetzt vielleicht. Die Antwort: Markus Baur kommt aus Gerstetten und ist somit ein waschechter Schwabe mitten in der Bayernmetropole. Einen ganzen Nachmittag lang hat er mich durch seine Station geführt, mir Alligatoren, Schildkröten und Würgeschlangen gezeigt. Am faszinierendsten allerdings waren die Giftschlangen, für die es ansonsten in Deutschland nur noch wenige Möglichkeiten gibt, außerhalb von Zoos Unterschlupf zu finden. Markus Baur selbst ist ein bodenständiger, unheimlich interessanter und im Gegensatz zu seinen Schlangen gar nicht giftiger Geselle, der Geschichten zu erzählen hat, die man sich unglaublicher nicht ausdenken könnte. Mehr darüber aber dann Ende März in der Sonntagszeitung – falls ich es hinbekommen sollte, alles, was ich da erlebt und gehört habe auf eine Seite zu bekommen.

    Anmerkung: Der Artikel über die Arbeit von Dr. Markus Baur wird bereits am kommenden Sonntag (8. März) in der Sonntagszeitung erscheinen.

      Geschrieben von Carolin Woehrle


    Autofasten, aber mit Handy

    24. Februar 2009

    Morgen ist Aschermittwoch! Viele Menschen sehen die Fastenzeit als eine
    Art seelischen Frühjahrsputz und verzichten dabei auf liebgewordene
    Laster wie beispielsweise Süßigkeiten, Zigaretten oder Alkohol. Es gibt aber auch moderne Ideen zur Fastenzeit:

    - Autofasten: Eine Zeit lang auf das Auto zu verzichten und damit
    etwas fürs Klima tun

    - SMS-Fasten: Sicherlich passt auch der Verzicht auf die ständige
    Erreichbarkeit ins Fastenkonzept

    - „7 Wochen ohne“: Die Fastenaktion der Evangelischen Kirche in
    Deutschland ruft die Teilnehmer dazu auf, ihre Zeit, Gastfreundschaft,
    Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft zu geben.

    Werden Sie, liebe Blogger, auf etwas 40 Tage lang verzichten? Und auf was?

      Geschrieben von admin


    Helau!

    23. Februar 2009

    Heute ist Rosenmontag. Der Höhepunkt der fünften Jahreszeit. Wie jeder weiß, oder zumindest zu wissen glaubt, lässt den Schwaben – nehmen wir zum Beispiel mal Otto Normalo aus Giengen/Herbrechtingen – der Fasching kalt. Der Menschenschlag im mittleren Brenztal gilt als muffelig, gehemmt und langweilig, wenn es um Fasching geht. Der Kenner weiß: Völliger Blödsinn! Und darauf ein Schlückchen!

    Prost! Helau!

    Es ist nämlich so: das Lebensmotto des Giengeners/Herbrechtingers lautet: singen, tanzen, luschtig sein! Kann schon sein, dass man das nicht auf den ersten Blick sieht. In Giengen/Herbrechtingen schätzt man eben den unauffälligen, feinen Humor. Auch darauf ein Schlückchen!

    Porst! (Hoppla. Prost!) Helau!

    Seien wir doch mal ehrlich. Sind die Dischinger wirkklisch (hoppala), wirklich so lustig, wie sie immer tun? Oder die Baschtalia? Hoppla. Bachtalia naturlich. Sinnd die wirklich sooo arg luschtig? Quatsch. Quaatsch mit Sößchen. Der echte, natürliche Frohsinn kommt aus GIEngen/Herberechtingen. Daraüf ein Schlückschen!

    Prooscht! Heeelau!

    Gucksch doch bloß amal die Hexen an! Ja, genau, die Hexa! Giengen! Herberchtinga. Schpitze, nämlich! Des hat Schtil, des hat Klasse! Des saag I! Brausch net nach Dusseldorf, oder Kölln! Unsr Hexxa, subber! EinsA. Da druff an Schluck!

    Prooschthelauuu!

    Blöd isch da nämlich bloosß eins. dass der FAscghing nämlich zu kuurz isch. Erhebilsch, hoppla, erlehblich, hoppla, vieeeeel zu kuurz. Kaum fängsch an, nämelisch, kaum fängscht du an, hier an SChlück, dort an Schlückschen, mit oinrr Hex, mitdr andra HEx, guckscht rum guggscht nom, scho ischs voorbai, ond dr Kaalendr ZEigt Asch… ACher…Arschermittwoch… und alles schlusßAusunvorBei!! Wie sollma da luschhhhtig bleiba in Gienggaherbscheschtinga…? JaWieeblooßß?

      Geschrieben von Dieter Reichl


    TSG = Top Service Gelände

    23. Februar 2009

    Der Moldenberg ist ein Mekka der Läufer. Das ist kein Zufall. Denn erstens gibt es bei der TSG Schnaitheim eine große und sehr engagierte Leichtathletikabteilung mit vielen Aktivitäten und Angeboten. Zweitens ist das Areal hier ideal. Und drittens gibt es hier einen Service, der unglaublich ist.

    Wer am Samstag morgen lief, hörte womöglich von hinten her ein Motorbrummeln sich nähern: Da fuhr eigens ein Schneepflug, der das umfängliche Wegenetz zwischen Schnaitheim und Nattheim freiräumte für die Läufer. Gibt es andere Vereine, die auch einen solchen Service bieten?

    Mit sichtlichem Behagen sass Andreas Buhl hinter dem Lenker des kleinen Räumfahrzeugs. Er mäht im Sommer, räumt im Winter – dabei hat der einstige “Minuskönig” (so, jetzt ist er geoutet – wer erinnert sich noch ans PfundsFit-Abspecktagebuch in der HNP? Oder an die Stadtlauf-Glosse im Jahr drauf?) selber läuferisch Erfolge vorzuweisen, die ja auch antrainiert sein müssen. Beim Stadtlauf ‘07 hat er Halbmarathon geschafft. Und letzten Herbst gar den Berlin-Marathon.

    Aber statt für sich zu trainieren, räumt er für andere.

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    Danke!

    20. Februar 2009

    Komme eben von einer Beedrigung: Mein erster “Chef” ist gestorben. Doch er war nicht nur mein erster Vorgesetzter, er war auch ein guter, sehr menschlicher, sehr lehrreicher Vorgesetzter. Ein Vorbild. Und er war es, der mir den Fingerzeig gegeben hat: Bewerb’ Dich doch auf die Kulturredakteursstelle in Heidenheim. Ohne den Hinweis von Manfred Grüninger, der jetzt 81jährig gestorben ist, hätte ich das nicht gemacht. Also verdanke ich ihm, zumindest auch ihm, alles das, was ich in Heidenheim und bei meiner Arbeit für die HNP erleben durfte.

    Manfred Grüninger wurde just in dem Monat Lokalchef der NWZ in Göppingen, als ich dort Volontär wurde. Er führte am langen Zügel. Ich begann immerhin als 28jähriger mein Volontariat, also meine Azubi-Zeit, war verheiratet, hatte zwei Kinder, zu zwei Dritteln promoviert – und war sicher nicht immer ganz einfach. Ich werde z.B. nicht vergessen, wie er mich gegen Ende meiner Volontärszeit auf die Seite nahm, und fragte, ob irgendetwas los wäre. Ihm sei aufgefallen, dass meine Produktivität nachgelassen habe. Da konnte ich ihn beruhigen: Ich wollte meiner Lehrredaktion zum Abschied eine kleine, schmucke Serie hinterlassen – und so etwas braucht eben Arbeit. War gedacht als eine Art Abschiedsgeschenk; deswegen wollte ich das nicht an die große Glocke hängen (“Göppinger Schmuck-Stückchen”). Übrigens ging er in Ruhestand just zu dem Zeitpunkt, als ich Redaktionsleiter der HNP wurde. Seine Nachfolgerin begann zeitgleich mit mir; und ich war gespannt, wieviel Parallelen oder Gegensätze es da noch geben würde. Ganz nebenbei: Historisch ist die HNP eine Gründung der NWZ.

    Bei der heutigen Beerdigung in Rechberghausen (bei Göppingen) waren auch einige Männer, denen ich beruflich ebenfalls sehr sehr viel zu verdanken habe. Da war etwa Heinrich Domes, längst weiß und weis. Ein feiner Mensch, ein feiner Geist. Er war Kulturredakteur der NWZ; bei ihm habe ich überhaupt das journalistische Schreiben begonnen. Er war mein erster Lehrmeister, er hat mich begeistert. Und er hat wohl die erste Tür zum Volontariat geöffnet; ohne ihn wäre ich heute wahrscheinlich Oberstudienrat oder sowas. Oder sein Kollege Hans Herdeg von der Kulturredaktion, ein pfiffiger Kopf. Auch er war da. Oder Dr. Schmauz, Vorgänger von Grüninger; unter ihm wurde mein Volontärsvertrag abgeschlossen.

    Auch einige weitere Kollegen waren bei Grüningers Beerdigung; auch die früheren Setzer der NWZ, die der Redaktion immer eng verbunden waren.

    Ich konnte eintauchen in die allerersten journalistischen Gehversuche. Und in meinen beruflichen Einstieg vor bald 25 Jahren. Schön: Die Kollegen haben mich noch alle erkannt.

    Danke an alle – und insbesondere an Grüninger, nun leider posthum, und an Domes. Ich habe Euch eine Menge zu verdanken!

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    Du bist nicht allein . . .

    19. Februar 2009

    Gestern abend schlich ich mich raus aus der Redaktion, nachdem ich mich in der Toilette umgezogen habe: Mit zwei Lauffreundinnen stand noch ein Running Date an. Treffpunkt: Bahnhof Schnaitheim. Von dort geht’s nach Norden, die Straße ist einigermaßen frei bis knapp hinter den Reitstall Aufhausen – ab dort ist der Boden total vereist und auch sehr uneben.

    Was andere nicht abhält, hier unbeirrbar weiterzulaufen. Zum Beispiel: Die einstige Antilope von Schnaitheim, der ebenso elegant wie schnell laufende Frank Hermann, flitzt knapp hinter uns – und rennt in die vereiste Gasse hinein, ohne Licht und ohne Bedenken. Wer so schnell ist, hat womöglich reduzierten Bodenkontakt.

    Wir drehen um, beschließen, gen Süden Richtung Brenzpark zu laufen. Und nun merken wir zuhauf: Wir sind alles andere als allein beim nächtlichen Frostlauf. Immer wieder kommen uns Läufer und Laufgruppen entgegen. Ein Pulk junger Männer, womöglich trainierende Fussballer, sogar in kurzen Hosen! Brrr.

    Selbst an dieser hinteren Ecke merkt man: Heidenheim ist unterwegs.

    PS: Bei der Heimfahrt zeigt das Autothermometer -12 Grad.

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    Wie soll das Stadion heißen?

    18. Februar 2009

    Noch ist es das von vielen Besuchern heißgeliebte Albstadion, aber nach dem Umbau in ein reines Fußballstadion, der bis Ende des Jahres abgeschlossen sein könnte, hat die Gagfah das Namensrecht erworben. Ob es dann eine Gagfah-Arena oder ein Schöner-Wohnen-Stadion geben wird, teil die Immobilien-Management GmbH noch nicht mit. Die Gagfah besitzt nach dem umstrittenen Verkauf der GBH-Aktien knapp 5000 Mietwohnungen in Heidenheim.

    Wird das neue Stadion nun bald den Namen der “größten in Deutschland börsennotierten Wohnimmobiliengesellschaft” tragen?

    Mehr zum Zeitplan des Umbaus lesen Sie in der HNP vom 19. Februar. Der aktuelle Plan für das neue Stadion (Quelle: Stadt Heidenheim) kann beim Anklicken genauer betrachtet werden. Norden ist am oberen Bildrand.

      Geschrieben von Silja Kummer


    Vom Biken träumen

    18. Februar 2009

    Dienstagabend. Es ist eiskalt und eisesglatt – in der kältesten Nacht des Jahres rutschen knapp 20 Menschen zum Vereinsheim der Motorradfreunde Nattheim: Sie wollen den nächsten Motorradgottesdienst samt Corso vorbereiten. Termin: 3. Mai. Vertreter von Kirche, TSG Nattheim, Polizei und von vielen anderen vereinigungen sind da, um jeder seinen Teil der Vorbereitung abzustimmen und zuzusagen.

    Auch Vertreter der Lebenshilfe sind dabei und der NaBe (Nattheimer Behinderte) – denn der Motorradcorso soll es Behinderten ermöglichen, im Seitenwagen oderauf einem Trike auch mal ganz dynamisch frische Luft schnappen zu können. Zweimal gab es den Corso schon – und die “Behinderten” freuen sich jedesmal riesig darauf. Und vergessen das Erlebnis auch nicht, schwärmen noch Monate später. Aber für dieses Vergnügen muss viel organisiert werden; und so fängt man am besten schon bei Eiseskälte an, das frühsommerliche Vergnügen vorzubereiten.

    Einige der Behinderten kennen wir bei der HNP schon persönlich; schließlich haben wir zu Weihnachten eine spezielle Künstlerseite gemacht mit vielen von der Lebenshilfe betreuten Menschen. Diese farbige Seite “Meine Weihnacht” kam übrigens bei den Lesern bestens an, auch und gerade als Ergänzung zur “regulären” Künstlerseite, die diesmal die Herbrechtinger Traudel Volz auf faszinierende Weise gestaltet hat _ u.a. mit einem Mammut in einem sehr sinnigen Kontext. Gestern war Signierstunde; und das wäre eigentlich einen eigenen Blog wert.

    Übrigens: Gerade eben bin ich wieder auf “unsere” Behinderten gestoßen. Ich war, zu einem sehr informativen, konstruktiven Gespräch (klingt sehr diplomatisch, ist aber dennoch zutreffend) bei vier Vertretern der Evangelischen Erwachsenenbildung Heidenheim. Thema: Das nächste Halbjahresprogrammm – und überhaupt. Und siehe da: Die machen, beginnend schon am 5. März, die Ausstellung “Ausgezeichnet”. Gezeigt werden Fotos, gemacht von . . . – eben: “unseren” Behinderten vom Vohberg. Viele fotografieren, viele malen – und einige machen beides. Wäre eigentlich ein Grund, sie vor dem 5. März mal wieder zu besuchen.

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer


    Kinoerlebnis

    18. Februar 2009

    Im Kino schaut man Filme. Das war einmal. Eigenäugig gemachte soziokulturelle Betrachtungen haben gezeigt, dass das Kino zum Lokal geworden ist. Es geht um Essen und Trinken – und dies im Verborgenen. Jugendliche, die in dem für dieses Alter üblichen Trotz, am elterlichen Mittagstisch brüsk alles Essen zurückweisen, holen hier zum großen Schlag aus. In der Dunkelheit des Kinosaals können sie dabei nicht erkannt werden. Gerade das Rascheln der Tüten und das Platzen des Popcorns im Mund zeugt von der Nahrungsaufnahme. Zusätzlich Kalorien liefern Getränke, die ebenfalls aus Gründen der Tarnung nur mit Deckel abgegeben werden. Hier sind es die Schlürfgeräusche aus dem Kunststoffhalm, die auf den Vorgang aufmerksam machen. Wie ausgehungert und ausgetrocknet viele Kinobesucher sind, sieht man daran, dass sie den Film überhaupt nicht mehr verfolgen. Vielmehr senken sich die Blicke in die links und rechts gehaltenen Tüten. Die Kaugeräusche übertönen sowieso jeden Surround-Sound. Häufig klappen auch Handys auf. Ich vermute, dass hier bereits per SMS der Pizza-Service auf den Kinoparkplatz für den Nachtisch bestellt wird. Meine Verhaltensstudien im Kinosaal belegen auch, und das sei gerade im Darwin-Jahr gesagt, dass die menschliche Evolution fehlerhaft war.  Was fehlt dem Mensch? Ein dritter Arm. Denn nur mit einem solchen könnten Kinobesucher ohne Beschwernis zwei Familienpackungen Popcorn, einen gemischten Teller plus zwei Getränke zum angewiesenen Sitzplatz tragen, den Sitz nach unten klappen und sich noch den Mantelknopf öffnen. So kommt es immer wieder zu bedauerlichen Verschmutzungen.

      Geschrieben von Guenter Trittner


    Picassos Kellertaube

    17. Februar 2009

    Komme gerade von einer Pressekonferenz im “Kinder und Kunst”-Keller des Kunstmuseums. Ach was, Pressekonferenz: Ein ganz und ga lockeres Gespräch war das, mit Anuschka Michalk und Manuela Conradi vom reg-kreativen Verein. Da wurde nicht nur durchgesprochen, was von März bis September alles angeboten wird (herrliche Kurse und Veranstaltungen sind das, mit vielen, selber schon sehr schillernden Künstlern der Region). Da wurde auch geflachst und gesponnen.

    Michalk etwa macht selber was zum Thema “Spuren”; und da konnte ich doch gleich helfen und auf die halbkreisförmige Taubenspuren verweisen, die ich eben vor dem Betreten der Kiku-Treppe entdeckt habe. Ich bin bewußt nicht draufgetreten; und Michalk hat die Dapper im Schnee auch gleich dokumentiert. Schließlich ist in diesem Kontext ja die Taube nicht nur irgendein Vogel oder gar eine Ratte der Lüfte _ sie erhält einen ganz anderen Sinn, wenn man “Picasso” denkt. Schließlich ist dessen Friedenstaube ja ein weltweit bekanntes Symbol – und im Regelfall auch grafisch im Kunstmuseum präsent. Also kann man die konkreten Schneespuren der einen Taube im Sommer gleich kunstpädagogisch nutzen. Man muss halt nur die Augen aufhalten und ein bisschen mitdenken.

    So etwa auch, als die Beiden Kiku-Damen von einer Kiku-Tütenaktion im Sommer redeten. Ha, da kann doch die HNP gleich mitmachen, dachte sich deren Vertreter. Und mit Conradi und Michalk wurden noch gleich einige Ideen ausgeheckt. Und eine Proto-Aktion für die Pfingstferien angedacht.

    Eine Zeitung muss zuverlässig sein, glaubhaft und aktuell. Aber sie darf, wenn die Pflicht erledigt ist, gerne auch ein bisschen “spielen” und kreativ sein. “Zuverlässig überraschen”, hat das mal ein Publizistik-Dozent genannt. Eben!

      Geschrieben von Manfred Allenhoefer