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	<title>Presseblog Heidenheimer Redaktions Blog</title>
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	<description>Geschichten hinter den Zeilen</description>
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		<title>Bitte bücken !</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Leute, die Sommerferien gehen vorbei, der Verkehr nimmt täglich mehr zu, die Besucher dieses Blogs werden wieder zahlreicher &#8230; Zeit die Sommerlochthemen zu verlassen. Heute will ich eines der letzten großen Abenteuer ansprechen, die ein Mann in den mittleren Jahren noch erleben kann: Krebsvorsorge !
Mann drückt sich ja gerne um dieses Thema, was soll der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leute, die Sommerferien gehen vorbei, der Verkehr nimmt täglich mehr zu, die Besucher dieses Blogs werden wieder zahlreicher &#8230; Zeit die Sommerlochthemen zu verlassen. Heute will ich eines der letzten großen Abenteuer ansprechen, die ein Mann in den mittleren Jahren noch erleben kann: Krebsvorsorge !</p>
<p>Mann drückt sich ja gerne um dieses Thema, was soll der Quatsch auch? Kann man ja nächstes Jahr mal machen, oder irgendwann. Naja, dieses &#8220;irgendwann&#8221; hat sich dann die letzten Tage ergeben, als ich wegen einer Kleinigkeit beim Arzt war und Blut abgeben musste. In dem Zusammenhang auf eine Generaluntersuchung mit Krebsvorsorge angesprochen konnte ich natürlich nicht als Memme dastehen und Nein sagen &#8230;</p>
<p>Unwillkürlich fällt da doch gleich der Blick auf den rechten Zeigefinger des Arztes. Die tollsten Geschichten und halbseidenen Filme (meistens mit Kommissbezug) kommen einem wieder ins Gedächtnis. Fakt ist, die (meisten) Männer haben eine natürliche Abneigung gegen alle Situationen wo da unten was REIN, und nicht nur RAUS kommt !!! Und an die Klöten darf normalerweise nur meine Frau.</p>
<p>Dummerweise gehören aber diese Stellen zum Höhepunkt (technisch gesehen) jeder Krebsvorsorge, und ehrlich gesagt &#8230; das ist der Grund warum ich bisher ungern einen Gedanken daran verschwendet habe. Die Prostata kann halt leider nur von innen abgetastet werden, irgendwie &#8216;ne idiotische Konstruktion. Das ist ja, wie wenn ich beim Auto den Kühler über den Auspuff auf undichte Stellen abtasten würde&#8230;</p>
<p>Wollen wir nicht lang drumrum reden: Es war letztlich garnicht so dramatisch. Haut-, Lymphknoten-, Stuhl- und Urinuntersuchung – nicht der Rede wert. Der unangenehme Rest war eine Sache von nichtmal zwei Minuten.</p>
<p>Die durch jahrelangen Einsatz gestählten Klöten sind noch dran, und dank einem Viertelliter Gleitcreme hat auch der gefürchtete Finger seine Aufgabe schmerzfrei erledigt &#8230;war der überhaupt drin? Unter uns gesagt denk ich mal, dass eher mein Arzt die Arschkarte (Wortspiel) gezogen hat, denn es gibt sicherlich schönere Aufgaben als haarige Hinterteile einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen. Von der Aussicht mal garnicht geredet!</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Ich denk mal, jeder Mann in meinem Alter (47) sollte 4 Dinge getan haben: Ein Baum pflanzen, ein Kind zeugen, ein Haus bauen und die Krebsvorsorge durchziehen. Ich wär soweit damit fürs erste fertig.</p>
<p>Einer von 16% insgesamt !!!</p>
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		<title>Nach dem Urlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann sich in drei Wochen wirklich so viel verändern? Da kommt man aus dem Urlaub zurück und staunt. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Denn eigentlich freue ich mich immer, die alten Dinge wiederzusehen, die frisch erholt eigentlich schöner erscheinen als zuvor, als man sie im Stress hinter sich gelassen hat.
Gestaunt habe ich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann sich in drei Wochen wirklich so viel verändern? Da kommt man aus dem Urlaub zurück und staunt. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Denn eigentlich freue ich mich immer, die alten Dinge wiederzusehen, die frisch erholt eigentlich schöner erscheinen als zuvor, als man sie im Stress hinter sich gelassen hat.</p>
<p>Gestaunt habe ich bei der Anfahrt nach Heidenheim zuerst in Königsbronn. Auf der einen Seite der Durchgangsstraße ist übertrieben gesagt das halbe Dorf verschwunden, auf der anderen Seite ein neue Gebäude aus dem Boden gewachsen. Jahrelang hat sich Königsbronn nur im Zeitlupentempo verändert, und jetzt dieses Tempo?</p>
<p>Doch nicht genug der Veränderungen, die nächste freut mich besonders: Endlich stoppt keine lästige Baustellenampel mehr die Fahrt nach Heidenheim. Die Straßensanierung ist zwar nicht fertig, doch wenigstens sind wieder beide Spuren offen.</p>
<p>Doch die Freude hält nicht lange. Kurz nach Itzelberg erschrecken mich abgelegte Blumen am Straßenrand: Ein tödlicher Unfall! Oh nein!</p>
<p>Nachdenklich erreiche ich Heidenheim stehe unvermittelt am Schillerkreisel vor einer Sackgasse, die es vor meinem Urlaub noch nicht gab.</p>
<p>Geht es eigentlich nur mir so, dass mir so viele Veränderungen auffallen? Was hat sich während der Ferien eigentlich noch so alles verändert, das mir entgangen ist. Bitte um Nachhilfe!</p>
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		<title>Fensterln</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Reichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sieht ja häufiger mal Schilder unter Fenstern. Zumeist eine Warnung. &#8220;Nicht kippen&#8221;, &#8220;Nichts rauswerfen&#8221; oder so. Mein Lieblings-Warnhinweis war unter allen Zugfenstern angebracht, als sich Fenster in Zügen noch öffnen ließen. Damals kam man schon in ersten Kontakt mit Fremdsprachen. &#8220;Nicht hinauslehnen&#8221;, stand da in strengem Deutsch, aber viel melodiöser klang das Ganze natürlich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/g-schild1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3920" title="g-schild" src="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/g-schild1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Man sieht ja häufiger mal Schilder unter Fenstern. Zumeist eine Warnung. &#8220;Nicht kippen&#8221;, &#8220;Nichts rauswerfen&#8221; oder so. Mein Lieblings-Warnhinweis war unter allen Zugfenstern angebracht, als sich Fenster in Zügen noch öffnen ließen. Damals kam man schon in ersten Kontakt mit Fremdsprachen. &#8220;Nicht hinauslehnen&#8221;, stand da in strengem Deutsch, aber viel melodiöser klang das Ganze natürlich auf Französisch mit &#8220;Ne pas se pencher en dehors&#8221; oder auf Italienisch mit &#8220;E pericoloso sporgersi&#8221;. Umso erstaunlicher der Hinweis unter dem Fenster, das auf dem Foto zu sehen ist. Misteriös. Und mit diesem Rätsel im Gepäck gehe ich jetzt in den Urlaub. Mal sehen, ob Frankreich oder Italien. Auf jeden Fall werde ich drauf achten, mich nicht zu weit rauszulehnen.</p>
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		<title>Aus dem Fahrtenbuch</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Dietzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob das mit der Berichtserstatung vom Fußballspiel in München noch klappt? Wir (Praktikant Herter, Redakteur Hosinner und Volontär Dietzel) stehen gerade auf der Abfahrt von der Autobahn 96 zur Bundesstraße B2R und sind laut Navi noch 6,3 Kilometer und acht Minuten Fahrzeit vom Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße entfernt. In dieser Position befinden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Aus-dem-Fahrtenbuch2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3915" title="Aus dem Fahrtenbuch" src="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Aus-dem-Fahrtenbuch2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ob das mit der Berichtserstatung vom Fußballspiel in München noch klappt? Wir (Praktikant Herter, Redakteur Hosinner und Volontär Dietzel) stehen gerade auf der Abfahrt von der Autobahn 96 zur Bundesstraße B2R und sind laut Navi noch 6,3 Kilometer und acht Minuten Fahrzeit vom Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße entfernt. In dieser Position befinden wir uns seit gefühlt zwei Stunden. Fatal ist, dass wir das ganze Stadion- oder Staubier jetzt schon ausgetrunken haben. Zu unserer rechten (die HZ ist auf der Überholspur) winken uns immer wieder Heidenheimer. Erstaunlich, wieviele Fans und Familien sich auf den Weg zum FCH-Spiel machen. Dank moderner Technik können wir unseren Job, die Berichterstattung ja auch von der Straße aus erledigen, nur mit dem Fußballspiel wird&#8217;s halt schwierig.</p>
<p>Falls wir es bis zum Anpfiff um 14 Uhr nicht ins Stadion schaffen, fahren wir gleich ohne Umweg Richtung Englischer Garten.</p>
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		<title>Vertippt (3): Was tun gegen die Ratten der Lüfte?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arthur Penk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blödsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, seit der Taubenfutterautomat an der Levillain-Anlage aufgestellt worden ist, mehren sich die Beschwerden namentlich bekannter, meist weiblicher Mitarbeiter aus der Vertriebsabteilung des Pressehauses über schreckliche Szenen am Himmel: Zu gefühlt Tausenden sollen die auch als Ratten der Lüfte verschrienen Vögel über dem Heidenheimer Finanzamt und der Olgaschule kreisen, wo sich jeweils ein Taubenschlag befindet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="http://tinyurl.com/2wafq3e" href="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/pickeltaube.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-3894" title="pickeltaube" src="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/pickeltaube-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a>Tja, seit der Taubenfutterautomat an der Levillain-Anlage aufgestellt worden ist, mehren sich die Beschwerden namentlich bekannter, meist weiblicher Mitarbeiter aus der Vertriebsabteilung des Pressehauses über schreckliche Szenen am Himmel: Zu gefühlt Tausenden sollen die auch als Ratten der Lüfte verschrienen Vögel über dem Heidenheimer Finanzamt und der Olgaschule kreisen, wo sich jeweils ein Taubenschlag befindet, aus dem regelmäßig frisch gelegte Eier entnommen werden, um einer explosionsartigen Vermehrung der Plagegeister vorzubeugen. Nun, um auf den Punkt zu kommen, im einstigen Preußen sollten sie unerwünschte Ansammlungen von Menschen in die Flucht treiben, im heutigen Heidenheim könnten sie, sofern man sich richtig vertippt, die Lösung aller Probleme mit den Seuchenüberträgern herbeiführen: Wo die städtische Schlüpfkontrolle an ihre Grenzen gerät, könnten sie, die Pickeltauben, für eine Minderung des Fortpflanzungstriebs unter dem Federvieh sorgen. Vögel mit Hautproblemen suchen nämlich zunächst immer den D<span style="text-decoration: line-through;"><em>a</em></span>rmatologen auf. Und dabei bekommen sie meist Kotflügel!</p>
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		<title>Moonwalking</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Reichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Nacht gegen 3.20 Uhr erwacht. Kein Wunder: ein strahlender Vollmond am Himmel. Der, das weiß man ja, vor allem rührsame, sensible Naturen vom Schlaf abhält. Sinnlos, sich dagegen zu wehren. Was tun also? Krimi lesen? Nö, dann gruselt man sich bloß wieder in tiefer Nacht. Fernseher? Nö, die Zapperei macht einen ja blöde. Also her mit der Allzweckwaffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/g-mond.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3890" title="g-mond" src="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/g-mond-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Heute Nacht gegen 3.20 Uhr erwacht. Kein Wunder: ein strahlender Vollmond am Himmel. Der, das weiß man ja, vor allem rührsame, sensible Naturen vom Schlaf abhält. Sinnlos, sich dagegen zu wehren. Was tun also? Krimi lesen? Nö, dann gruselt man sich bloß wieder in tiefer Nacht. Fernseher? Nö, die Zapperei macht einen ja blöde. Also her mit der Allzweckwaffe in sämtlichen Lebenslagen: die ZEITUNG. Auch die vom Vortag tut&#8217;s, alles hat man ja längst noch nicht alles durch. Und über den Feuilletonartikeln wird man vielleicht auch wieder schläfrig. Man blättert, und man liest: Vollmond war gestern.</p>
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		<title>Spießer vs. Spanner</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna-Lena Buchmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freu mich schon total auf meinen Urlaub. Und ganz besonders darauf, dass die FKK-Ferien dank Nacktscanner nun schon am Flughafen Terminal beginnen. Sie sehen das nicht so locker? Fühlen sich gar vom Flughafenpersonal ihrer Intimsphäre beraubt? Mit einer Art Nippelsticker können sich Spießer vor den Spanner-Attacken schützen.
Das Zauberwort heißt &#8220;Flying Pasties&#8221;, Aufkleber, mit denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freu mich schon total auf meinen Urlaub. Und ganz besonders darauf, dass die FKK-Ferien dank Nacktscanner nun schon am Flughafen Terminal beginnen. Sie sehen das nicht so locker? Fühlen sich gar vom Flughafenpersonal ihrer Intimsphäre beraubt? Mit einer Art Nippelsticker können sich Spießer vor den Spanner-Attacken schützen.<br />
Das Zauberwort heißt &#8220;Flying Pasties&#8221;, Aufkleber, mit denen man seine intimsten Stellen strahlensicher verpacken kann. &#8220;Private&#8221; steht da drauf oder &#8220;nur mein Freund sieht mich nackt&#8221; (kein Scherz!! ://www.flyingpasties.com/). Acht bis 17 Dollar muss einem die Privatsphäre doch wert sein!? Und sowieso  Die neue Art der Unter-unter-Wäsche wird bestimmt ein neuer Trend. Am Besten gleich eindecken und am Flughafen-Check-in damit protzen. Plus für umweltbewusste Spießer: Nach dem Urlaub kann man die Gummi-Feigenblätter auch zu Glasuntersetzer recyclen.</p>
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		<title>Kanzlerdämmerung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Reichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Angela Merkel kommt diese Woche also nach Heidenheim und besucht ein mittelstädisches Unternehmen.
Gähn.
Nein, nein, ich gähne nicht, weil ich etwa die Bundeskanzlerin langweilig fände oder das mittelständische Unternehmen öde. Sondern deshalb, weil sich bei uns hochrangige Persönlichkeiten ja mittlerweile die Klinke in die Hand geben. Die letzte war &#8211; man erinnert sich &#8211; Kaiser Barbarossa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/StadtkircheFührung.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3872" title="StadtkircheFührung" src="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/StadtkircheFührung-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Angela Merkel kommt diese Woche also nach Heidenheim und besucht ein mittelstädisches Unternehmen.</p>
<p>Gähn.</p>
<p>Nein, nein, ich gähne nicht, weil ich etwa die Bundeskanzlerin langweilig fände oder das mittelständische Unternehmen öde. Sondern deshalb, weil sich bei uns hochrangige Persönlichkeiten ja mittlerweile die Klinke in die Hand geben. Die letzte war &#8211; man erinnert sich &#8211; Kaiser Barbarossa im Jahr 1171, als er bei dieser Gelegenheit gleich dem anmutigen Giengen an der Brenz (siehe Postkarte) das Stadtrecht verlieh. Okay, seither war&#8217;s etwas ruhiger (mal abgesehen von Ministerpräsident Oettinger, der während der Landesgartenschau von Heidenheim gar nicht genug kriegen konnte), aber wir nehmen das hier nicht persönlich. Und wenn jetzt sogar die Kanzlerin kommt &#8211; wer weiß, vielleicht hat sie ja wie weiland Barbarossa eine kleine Überraschung im Handtäschchen. Und verleiht HDH den Titel Oberzentrum, oder so&#8230;</p>
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		<title>Vertippt (2): Hier wütet der „Netzwerg“</title>
		<link>http://www.hz-online.de/blog/?p=3729</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arthur Penk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blödsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sozial Medialen fachsimpeln über neue Strategien im Web 2.0, schlaue Experten referieren bei teuren Seminaren über User Generated Content, Hobby-Journalisten in irgendwelchen Blogs behaupten, die Tageszeitung sei tot. Nun ja. Mein Aufruf hier, auf Tippfehler in der angeblich überholten Zeitung aus Papier aufmerksam zu machen und so crossmediale, nutzergenerierte Inhalte in Form von lustigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozial Medialen fachsimpeln über neue Strategien im Web 2.0, schlaue Experten referieren bei teuren Seminaren über User Generated Content, Hobby-Journalisten in irgendwelchen Blogs behaupten, die Tageszeitung sei tot. Nun ja. Mein Aufruf hier, auf Tippfehler in der angeblich überholten Zeitung aus Papier aufmerksam zu machen und so crossmediale, nutzergenerierte Inhalte in Form von lustigen digitalen Zeichnungen zu schaffen, hat leider bislang nicht gefruchtet. So weit null verwertbare, nicht unter die Gürtellinie greifende Vorschläge. Ich war drei Monate lang beleidigt, gebe es zu. Aber gut. Zweiter Anlauf: Ein „g“ anstatt eines „k“ hat mich auf eine Idee gebracht: Voilà, hier kommt der „Netzwerg“:</p>
<p><a href="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/netzwerg2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3730" title="netzwerg2" src="http://www.hz-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/netzwerg2.jpg" alt="" width="486" height="330" /></a></p>
<p>(Anspielungen auf natürliche Personen in der Gegend oder weiter weg sind nicht beabsichtigt, ehrlich.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ohje du Fröhliche</title>
		<link>http://www.hz-online.de/blog/?p=3861</link>
		<comments>http://www.hz-online.de/blog/?p=3861#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 09:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Redaktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hz-online.de/blog/?p=3861</guid>
		<description><![CDATA[So, Urlaub ist rum, dieses Jahr war ich die ersten drei Ferienwochen dran, heuer darf die Kollegin in die kostengünstigere Nachsaison. Das Alltagsleben hat mich wieder, alles so wie immer.
Alles? Nein, da stimmt doch was nicht &#8230; Wo um alles in der Welt sind die Schokoladenweihnachtsmänner, die sonst nach unserem Urlaub schon immer in den Regalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Urlaub ist rum, dieses Jahr war ich die ersten drei Ferienwochen dran, heuer darf die Kollegin in die kostengünstigere Nachsaison. Das Alltagsleben hat mich wieder, alles so wie immer.</p>
<p>Alles? Nein, da stimmt doch was nicht &#8230; Wo um alles in der Welt sind die Schokoladenweihnachtsmänner, die sonst nach unserem Urlaub schon immer in den Regalen diverser Einkaufszentren stehen. Wo sind die Lebkuchenregale, an denen meine Frau normalerweise bis Dezember eisern vorbeiläuft, obwohl sie Lebkuchen zum fressen gern hat?</p>
<p>Verkehrte Welt, was soll das, die Vorweihnachtszeit hat doch begonnen, oder?</p>
<p>Leute, schaut euch doch bitte mal um und besorgt mir einen diesjährigen Schokoweihnachtsmann, sonst komm ich mir echt komisch vor. Wer mir als erstes einen Schokoweihnachtsmann von diesem Jahr (mit Beweisbeleg) bei Frau Fuchs bei der HZ abliefert, dem spendiere ich eigenhändig in der Mittagspause 3 Kugeln seines Lieblingseises bei der Eisdiele beim Steingaß !!!</p>
<p>Also echt, irgendwo müssen die Kerle doch sein, oder?</p>
]]></content:encoded>
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