Nach dem Urlaub
7. September 2010Kann sich in drei Wochen wirklich so viel verändern? Da kommt man aus dem Urlaub zurück und staunt. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Denn eigentlich freue ich mich immer, die alten Dinge wiederzusehen, die frisch erholt eigentlich schöner erscheinen als zuvor, als man sie im Stress hinter sich gelassen hat.
Gestaunt habe ich bei der Anfahrt nach Heidenheim zuerst in Königsbronn. Auf der einen Seite der Durchgangsstraße ist übertrieben gesagt das halbe Dorf verschwunden, auf der anderen Seite ein neue Gebäude aus dem Boden gewachsen. Jahrelang hat sich Königsbronn nur im Zeitlupentempo verändert, und jetzt dieses Tempo?
Doch nicht genug der Veränderungen, die nächste freut mich besonders: Endlich stoppt keine lästige Baustellenampel mehr die Fahrt nach Heidenheim. Die Straßensanierung ist zwar nicht fertig, doch wenigstens sind wieder beide Spuren offen.
Doch die Freude hält nicht lange. Kurz nach Itzelberg erschrecken mich abgelegte Blumen am Straßenrand: Ein tödlicher Unfall! Oh nein!
Nachdenklich erreiche ich Heidenheim stehe unvermittelt am Schillerkreisel vor einer Sackgasse, die es vor meinem Urlaub noch nicht gab.
Geht es eigentlich nur mir so, dass mir so viele Veränderungen auffallen? Was hat sich während der Ferien eigentlich noch so alles verändert, das mir entgangen ist. Bitte um Nachhilfe!







